Helicobacter pylori besiedelt bevorzugt den menschlichen Magen. Vor der aggressiven Magensäure schützt sich das Bakterium, in dem es sich in eine neutralisierende Wolke aus Ammoniak hüllt. Ausgestattet mit langen, fadenförmigen Geißeln, kann Helicobacter pylori bis zur Magenschleimhaut vordringen und sie schädigen.
Viele bemerken die Infektion gar nicht, da keine auffälligen Beschwerden auftreten. Andere leiden häufig oder dauerhaft an Mundgeruch, Luftaufstoßen, Oberbauchschmerzen, Übelkeit oder Völlegefühl. Unbehandelt kann die lebenslange Infektion zu Gastritis, Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüren führen - in seltenen Fällen auch zu Magenkrebs.
Machen Sie unseren Magentest. Er kann Hinweise auf eine Helicobacter pylori-Infektion geben.

